Lisa
Name: Lisa von Hofen
Alter: 12
Größe: 1,37
Geburtstag: 29. 2
Geschlecht: weiblich
Familienstand: ledig
Religion: Monotheististin (ihr Glaube ist aber starken Schwankungen unterworfen)
Positive Eigenschaften: schlau, kann manchmal auch liebevoll sein, versucht oft witzig zu sein, nicht besonders ängstlich
Negative Eigenschaften: Nervig, hippelig, frech, freut sich gerne auf kosten anderer
Leibspeise: Rote Grütze und tote Oma
Gesellschaftliche Schicht: Oberschicht, allerdings von zu Hause ausgebüchst weil sie ihre Eltern so nervig öde und nervig fand
Was würde er/sie tun, wenn er/sie eine Millionen gewinnen/erben würde?:
Wechselt ständig, mal würde sie viel verschenken, dann sich ein Esel kaufen oder ihr Streicherepertoire erweitern, Chemikalien einkaufen (giftig natürlich), Mit Farbe anmalen
Was würde er/sie tun, wenn er/sie nur noch einen Tag zu leben hätte?
Den ultimativen Streich ausdenken und diesen ausführen, außerdem würde sie ganz viele andere einladen und den größten Freizeitpark der Welt unsicher machen.
Etwas, dass er/sie nie ändern würde: ihre Frisur und ihre leidenschaft zum streiche spielen
Drei Dinge, die ihm/ihr wichtig sind:ihr giftbuch, ihren spass und womögliche freunde
Lebensmotto: was ist ein lebensmotto? so was habe ich nicht
Zwei Dinge, die er/sie hasst:
versnobbte eltern und hustensaft
Größtes Hobby: ganz klar streichen spielen, danach kommt gift zusammenpanschen
Größter Wunsch: ganz viele freunde
Liebt es zu...nerven
Vergangenheit:
Lisa wuchs wohl behütet (zu sehr behütet) als Einzelkind bei ihren reichen Eltern bis zu ihren 11.ten Lebensjahr. Den armen Butlern und Bediensteten in der Villa ihrer Eltern spielte sich ständig Streiche. Weil, ihre Eltern meinten das eine öffentlich Schule zu gefährlich für ihr Kind sei, stellten sie für Lisa Privatlehrer ein. Diesen spielte sie wie es nicht anders zu erwarten war, immer wieder Streiche und vergraulte jeden neuen Lehrer aufs neue. Und ihre sehr spießigen Eltern erklärten ihr jedesmal auf neue mit erhobenen Zeigefinger das man dies nicht machen darf. Ansonsten stand der Knigge an erster Stelle. Lisa hatte sich gefälligst wie ein normales Mädchen zu verhalten. Als ihr Opa (der einzig normale in der Familie) starb, weil ihm die Knete (Ein Spiel das lautet: Wer kann die meiste Knete futtern) in der Luftröhre steckenblieb und Lisa ihm nicht helfen konnte, packte sie ihre Habseligkeiten und büchste ihren Eltern aus. Seitdem ist sie mal hier mal dort. Je nachdem wo der meiste Spass ist.
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