Maya
Maya 2
Name: Maya (Madwo Yantumi)
Alter: 27 Jahre
Äußeres und Charakter
Aussehen: grüne mandelförmige Augen; dunklere Haut; dunkelgrün gefärbte Haare (normalerweise schwarz); leichter Ansatz von Sommersprossen, welche man bei der Hautfarbe jedoch nicht richtig wahrnimmt. Ihre Frisur besteht aus zwei Zöpfen und einem längeren Pony mit Seitenscheitel.
Ihr Körperbau sieht leicht trainiert aus und sie hat ungefähr Körbchen Größe B.
Körpergröße: 173cm (mit Schuhen ca. 175cm)
Kleidung: Schwarze Lederkluft mit silbernen Reißverschlüssen. Darüber ein lockeres Seidenkleid, welches hauptsächlich grasgrün ist, jedoch je nach Lichteinfall auch dunkler wirkt. Die zwei Zöpfe sind mit braunen Lederschnüren gebunden.
Draußen trägt sie ein Cape, mit Ärmeln. Dieses Cape besitzt einen ockerfarbenen Pelzkragen und besteht aus grobmaschigen dunkelbraunen Leinen.
Falls sie diese Kleidung nicht tragen sollte, trägt sie gerne braune, schwarze und/oder grüne Kleidungsstücke.
Rasse: Mensch (stammt vermutlich aus dem japanisch/chinesischen Raum oder Richtung Indien)
Waffen: Eigentlich nicht. Sie trägt jedoch eine Pistole (Walther P 9) in Strumpfbandhöhe unter ihrem Kleid. Diese ist ausschließlich zur Verteidigung gegen „normale“ Wesen gedacht.
Fähigkeiten und Wissen: Maya hat eine militärische Grundausbildung absolviert, kann gut kochen und kann normalerweise gut mit Kindern umgehen.
Unfähigkeiten: Erst einmal, sie kann die Monster nichts sehen! Sie hat diese jedoch bis zu einem Alter von 18 Jahren wahrgenommen. Auch wenn sie sehr mütterlich ist, nähen, stricken und ähnliches ist für sie das reinste Höllenspiel. In vielen Dingen ist sie grobmotorisch veranlagt. Zudem hat sie kein Händchen für Pflanzen.
Gemüt:
- Maya ist optimistisch und versucht dies auf andere zu übertragen
- Sie bemuttert gerne andere Personen, was auch etwas nervig werden kann
- Sie putzt nicht gerne und versucht alles irgendwie sauber zu machen ohne dabei viele Finger zu krümmen. (d.h. z.B. die Schlafräume von den Bewohnern selber geputzt werden sollten)
- Sie bekocht gerne andere Personen, jedoch fallen ihre Gerichte öfters etwas schärfer aus.
- Maya ist wahnsinnig gastfreundlich, trotz dass sie schon öfters ausgenutzt wurde (und dies weis).
- Sie hält auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf.
- … Man sollte sie trotzdem nicht ärgern ?
Hintergründe
Familie:
Ihr Vater lebt auf der anderen Seite der Erde und ist ein ranghohes Tier im Militär. Er hatte nie viel Kontakt zu seiner Familie, doch wenn es doch einmal dazu kam war er sehr freundlich. Maya mochte ihn doch eine Vater-Tochter Beziehung konnte sie nie wirklich aufbauen. Er bietet ihr viel Geld als Versorgung an, doch sie nimmt nur das Nötigste.
Ihre Mutter ist vor vielen Jahren von einem Monster getötet worden. Sie war sehr führsorglich und mochte Kinder. Sie setzte sich den Entschluss, trotz der schweren Zeit einen kleinen Kindergarten zu gründen. Dieser wurde von den Geldern ihres Mannes finanziert. Maya bewundert sie bis heute und versucht sie etwas nach zu eifern.
Maya hat nur eine kleine Schwester namens Yana. Sie ist seit dem Tag, an dem ihre Mutter gestorben ist, verschwunden. Man vermutet, dass sie tot ist und auch Maya ist davon überzeugt. Sie macht sich wegen ihrem Verlust große Vorwürfe.
Typischer Tagesablauf:
Maya steht sehr früh auf und verlässt noch vor Morgengrauen das Haus. Ab diesem Zeitpunkt sind die Bewohner des Hauses alleine.
Sie arbeitet den Tag über in einem Waffengeschäft als Verkäuferin. Trotz dass sie Geld von ihrem Vater bekommen würde, erarbeitet sie sich ihr Geld lieber selbst.
Das Geld wird fast ausschließlich für Nahrung (und andere Belange) ihrer Gäste ausgegeben.
Sie kommt abends um halb sieben zurück und fängst sofort mit dem kochen an. Manchmal geht sie auf dem nach Hause Weg noch einkaufen.
Nach dem Essen wird noch etwas aufgeräumt und mit den Besuchern gesprochen. Gegebenenfalls bringt sie auch die jüngeren ins Bett.
Danach verschwindet sie in ihr Zimmer. Was sie da macht ist eurer Fantasie überlassen. ;) Jedoch, wenn man anklopft ist sie sofort für einen da.
Wichtige Eckpunkte der Vergangenheit:
Maya ist bei ihrer Mutter aufgewachsen und verbrachte sehr viel Zeit mit den Kindern aus Mutters Kindergarten. Später besuchte sie eine mittelständige Schule.
Schon in jungen Jahren sah sie die Monster und versuchte sie loszuwerden. Jedoch war sie nie gewillt richtig gegen sie zu kämpfen. Sie wünschte sich eher, dass sie sie gar nicht sehen könnte.
Mit zwölf Jahren bekam sie ihre kleine Schwester Yana. Zu der Zeit versprach sie auch ihrer Mutter auf ihre kleine Schwester aufzupassen.
Maya ging normal zur Schule und half in ihrer Freizeit ihrer Mutter im Kindergarten. Zudem versuchte sie sich etwas in Kampfsport. Gegen die Monster half so etwas aber eher weniger.
Im Gegensatz zu anderen Kindern, welche sich auf die richtige Jagd auf die dunklen Wesen machten, bevorzugte es Maya immer, bei ihrer Familie zu bleiben.
Als ihre kleine Schwester Yana sechs Jahre alt wurde (und Maya volljährig), geschah etwas im Kindergarten.
Mehrere Monster griffen die Kinder an und Mayas Mutter versuchte sie irgendwie zu schützen. Natürlich konnte die ältere Frau die Wesen nicht sehen und sie wurde schwer verletzt. Viele Kinder rannten weg und auch Yana verließ unter Schock das Gebäude. Die Monster verschwanden daraufhin und verfolgten die Kindergartenkinder. Maya, welche zu dem Zeitpunkt die Monster noch sehen konnte, eilte ihrer Mutter zu Hilfe, doch es war zu spät. Zu spät realisierte sie, dass ihre kleine Schwester verschwunden war. Erst Stunden später machte sie sich auf die Suche und trotz der Unterstützung der anderen Eltern wurden einige Kinder nicht mehr gefunden.
Der Verlust ihrer Mutter machte sie depressiv und je mehr sie die Hoffnung für ihre Schwester aufgab, desto seltener sah sie die dunklen Gestalten.
Ihr Vater holte sie zu sich und sie absolvierte mehrere Jahre eine ausführliche Grundausbildung für Soldaten.
Die Arbeit mit den anderen Menschen gab ihr neuen Mut und sie beschloss den Traum ihrer Mutter weiter zu leben. Mit 23 Jahren, fünf Jahre nach dem Vorfall, kehrte sie zu dem alten Gebäude zurück.
Der Kindergarten war mittlerweile verfallen, da er danach nicht mehr genutzt wurde. Sie wollte ihn nicht mehr eröffnen und stattdessen die „Monsterjäger“, wie sie manche der Kinder nennt, unterstützen. Bei dem Gebäude handelt es sich nun um eine Anlaufstelle mit Übernachtung für Kinder und Jugendliche aller Art.
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